Das Thema befasst sich mit den großen
ungeklärten Fragen der Physik:
1) Warum
wird die Gravitation und die Coulomb-Kraft nicht als Energiegefälle
zwischen zwei Massen bzw. zwischen Punktladungen bezeichnet, wenn
Materie und Ladung Energie sind und mit der Beschleunigung ein Energieausgleich
herbeigeführt wird. Die Gravitation wird doch über die
Beschleunigung definiert.
2) Die mathematischen Formeln und Konstanten werden
angewendet, als ob sie immer schon vorhanden gewesen wären.
Einstein könnte sagen: „Der Alte hat sich nach unserer
Mathematik zu richten.“ Doch das ist falsch. Unsere Mathematik
entstand aus der Physik, d.h. die Beschleunigung ist Zeitableitung
der Geschwindigkeit. In der kosmologischen Entwicklung entstand
aus der (relativistischen) Geschwindigkeit die Beschleunigung als
Potenz bzw. Quadrat. Nicht nur viele mathematische Formeln und Konstanten,
auch physikalische Theorien, die mathematisch eine Beschleunigung
enthalten, dürfte man erst ab oder bis zu einem bestimmten
Zeitpunkt in der Kosmologie (Physik) anwenden. Deshalb sind manche
Theorien unklar. Auch viele physikalische Phänomene wie Materie,
Gravitation und „Dimension“ sind auf die Entstehung
der Beschleunigung zurückzuführen.
3) Folgerichtig kann die Mathematik nur in unserem
Inertialsystem gültig sein.
4) Nur die Quantengravitation ist eine Feldtheorie
und nicht die Gravitation. Die Gravitation kann keine Feldtheorie
sein, weil die allgemeine Relativitätstheorie auf der Gleichheit
der trägen und schweren Masse beruht, und die äquivalenten
Massen begründen keine Feldtheorie. Nur zwischen Quantengravitation
und Raum-Zeit ist ein Zusammenhang als Feld vorhanden. Die ART ist
nicht falsch, nur lediglich in diesem Sinne keine Feldtheorie mit
allen Konsequenzen. Wir müssen zwischen Quantengravitation
als Eigenschaft des Raumes (Feldes) und Gravitation als Energiegefälle
unterscheiden, wie man auch zwischen elektromagnetischen Feldern
und Ladung unterscheidet.
Zusammenfassung
Wie den am 18.08.2008 und 28.10.2008 von mir eingereichten Arbeiten schon deutlich zu entnehmen ist, enthält unsere Mathematik zwei gravierende prinzipielle Fehler, die sich nur in der Physik bemerkbar machen. In meiner vor einem halben Jahr eingereichten Arbeit habe ich hierauf aufmerksam gemacht. hier weise ich deutlich auf diese beiden unwiderlegbaren Fehler hin, die der Physik wie bekannt deutlichen wissenschaftlichen Schaden zugefügt haben. Unsere Mathematik ist pysikalisch insoweit fehlerhaft (falsch) und ist so nicht hinnehmbar.
Die beiden Fragen, die zu beantworten sind:
1.) Hat die Physik eine relativistische Konstants c (Menge), die auch die Mathematik zu berücksichtigen hätte?
2.) Hat die Null (als Nichts) eine Position in der Mathematik?
Wenn die Antworten "Ja" lauten, ist die Mathematik insoweit physikalisch falsch.
Die beigefügte Zusammenfassung habe ich neu formuliert. Es ist nicht irgendeine (schon wieder eine) neue /Quanten-) Theorie, sonder bringt die Physik und Mathematik als ein- und dasselbe zusammen, und es wird nicht wie bisher die Mathematik als die Sprache der Physik, sondern eher die Mathematik physikalisch betrachtet, und es wird gezeigt, daß die Mathematik physikalisch in soweit "falsch" ist, als sie absolut ist. Es war schon immer bekannt, daß die Physik dynamisch ist und aus Bewegungsgleichungen besteht.
Wie konnte diese Mißdeutung entstehen?
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